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Bild: Friedensteppich und Friedenskarten im Seminar

Konflikthaus e.V. gemeinnützig

Hier informieren wir über relevante und amüsante News rund um Konfliktbearbeitung:
Unsere Aktivitäten in Berlin und Brandenburg, Erstaunliches rund um Sozialkompetenz und Tipps, Rezensionen, Seminar-Ankündigungen, Jobangebote und mehr.
Gerne veröffentlichen wir auch Infos zu diesen Themen von Euch/Ihnen, unseren Abonnent:innen.

Inhalte:
  • Was macht Konflikthaus?
  • Seminare
  • Die nächsten interessanten Termine
  • Aus der Wissenschaft
  • Fundstücke
  • Wichtig zu wissen und weiterzusagen
  • Noch Sachkosten übrig?
  • Jobs
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Theresa Scholler, M.A.
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Jasmin Wald, B.A.

Guten Tag!

Wir sind die Assistentinnen der Mediationsweiterbildung Kurs 32 mit Prof. Dr. Angela Mickley und Konflikthausvorständin Kerstin Lück. Wir freuen uns in diesem Jahr uns dem Newsletter für das Konflikthaus zu widmen. Haben Sie Anregungen oder Wünsche? Wir freuen uns immer über Post!

Konflikthaus hat auch eine Instagram- und Facebook-Seite! Vielleicht wollen Sie dort auch vorbeischauen und sehen, was ganz aktuell gerade so passiert...

Was macht Konflikthaus?

Einmal Konfliktlösen bitte! Am Tag der Mediation

Am 18.6, zum Tag der Mediation, nutzte Konflikthaus die Gelegenheit in der Mall Anders, einer innovativen Zwischennutzung der TU Berlin in den Wilmersdorfer Shopping-Arkaden, Einkaufenden Konflikthaus-Angebote kostenfrei zu unterbreiten.
Einige kamen extra angereist, um sich in einem Konflikt coachen zu lassen oder als Paar einen Konflikt mediieren zu lassen. Familien nutzten den Teamturm, um ihre Kooperationsfähigkeit zu testen und Gruppen von Jugendlichen machten Selfies auf dem FEEEL-Me-Sessel oder gingen auf den Friedensteppich, der bis in die Shopping-Mall hinausragte.
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Auf dem Friedensteppich
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FEEEL-Me-Sessel aus Kuscheltieren war beliebt bei Groß und Klein
Etwa 70 Personen kamen während der 4 Stunden bei uns vorbei und hielten das 10-köpfige Team von Konflikthaus auf Trab. Das war auch für die Veranstalter eine herausragende Zahl. Bei der Finissage sagte die neue Bürgermeisterin von Charlottenburg-Wilmersdorf Kirstin Bauch, dass dieses Angebot durchaus öfter in der Wilma platziert werden könnte, um Mediation und Konflikt-bearbeitung bekannt zu machen. Das begeistert uns, denn so lautet auch eines unserer Vereinsziele. Den Event-Shoppenden einen friedensstiftenden Raum an die Seite zu stellen und Mediation to go anzubieten, finden wir eine gelungene Intervention und sind stolz auf diesen Tag.

Die nächsten Termine „Einmal Konflikt lösen bitte!"
Konflikthaus im Shopping-Center posten wir in den sozialen Medien und unter News auf der Website und natürlich hier im Newsletter.
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Teamturm ausprobieren

Projekttag-Angebot für das Schülerparlament an Grundschulen: „Was hat Vielfalt eigentlich mit Demokratie zu tun?“

Das Schülerparlament ist die Versammlung der Klassensprecher*innen aller Klassen. In Grundschulen in der Regel ab Klasse 3.
Wir bieten für diese Schüler*innengruppe einen Projekttag an. Thema sind die Kinderrechte, die schon in 1989 von der UN verabschiedet wurden.
Die Kinderrechte werden erarbeitet und erlebbar gemacht. Daraus leiten sich Rechte und Pflichten des Schülerparlamentes und der Klassensprecher ab.
Der Projekttag wird auf jeden Fall Spaß machen und kann vom zeitlichen Umfang und vom Inhalt an die Bedürfnisse der Schule angepasst werden.
Für Informationen wenden Sie sich bitte an kontakt@konflikthaus.de
Vielfallt im Schülerparlament

Seminare

Crashkurs zur Ausbildung von Schülermediator:innen

15. & 16. August noch Plätze frei- Kurs findet statt!
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Tragen Sie dazu bei, dass auch die nächsten Generationen friedliche Konfliktlösung kennen und anwenden lernen. In diesem Seminar wird der Aufbau einer 40-std. Ausbildung zum Schülermediator verschiedener Altersstufen vermittelt. Es werden nötige Ressourcen der Schule genannt und alle anderen Gelingensbedingungen. Zentrale Übungen machen Sie selbst, um sie dann besser vermitteln zu können. Sie lernen viel Material kennen und wählen die Methoden, die Ihnen am meisten liegen.
Übungen zu den Eskalationsstufen können Sie sich hier schon anschauen. Sie werden auch im Seminar vorgestellt.
Im Anschluss an den Kurs steht Ihnen das Material digital zum Download zur Verfügung.
Für wen: Pädagog*innen mit Praxiserfahrung und/oder Mediationsausbildung, die die didaktischen Kniffe, Materialien und die Implementierung in das System Schule im Crashkurs lernen wollen.
Achtung: Dieser Kurs ersetzt keine Mediationsausbildung. Er dient dazu, schnell in die Ausbildung und Begleitung von Schülermediator*innen zu kommen.
Wer: Kerstin Lück, zertifizierte Mediatorin, Ausbilderin für Schulmediator*innen, Konfliktlots*innen, Peacemaker oder wie sie sonst noch heißen mögen.
Wann:
Montag, den 15.08.2022 von 09.-16.00 Uhr
Dienstag, den 16.08.2022 von 09.-16.00 Uhr
Wo: Coaching-Etage in Berlin-Schöneberg. Akazienstraße 28, 10823 Berlin
Kosten : 320 EUR
Minimale Teilnehmerzahl: 8
Maximale Teilnehmerzahl: 16
Anmeldeschluss: 08.08.2022

Kerstin Lück Konfliktcoaching und Mediation

Kostenfreie Fortbildung zu Diversität und Diskriminierung

KontextSchule ist eine Tandem-/Teamfortbildung für Künstlerinnen und Künstler sowie Lehrkräfte zur Entwicklung einer multiprofessionellen Zusammenarbeit aus diversitätssensibler und diskriminierungskritischer Perspektive.
KontextSchule
Quelle: http://www.kontextschule.org/
Eckdaten
  • Sie beinhaltet im ersten Fortbildungsjahr (2022/2023) 4 Blockseminare, à jeweils 3 Tage, sowie 6 halbtägige begleitete Veranstaltungen im zweiten Fortbildungsjahr (2023/2024).
  • Die Teilnahme ist kostenfrei.
  • Anzahl der Teilnehmer*innen: 9 Künstler*innen und 9 Lehrer*innen
  • Bewerbungszeitraum: 31. Mai bis 31. August 2022
  • Dauer: November 2022 - Mai 2024
  • Träger der KontextSchule ist der Förderverein Kunst im Kontext e.V. im Auftrag der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie. Sie findet in den Räumlichkeiten des Instituts für Kunst im Kontext an der Universität der Künste Berlin und an anderen Orten statt.

Fortbildung: Scham - die Wächterin der Menschenwürde - ein Thema für Schule & Jugendliche

Trainingsseminar des Berliner Instituts für Soziale Kompetenz & Gewaltprävention e.V. (BISG) für Lehr-, Fach- und Leitungskräfte in Pädagogik, Soziale Arbeit, Psychologie und Gesundheit sowie sonstige Interessent*innen
"Scham ist eine schmerzhafte, oft übersehene Emotion, die in jeder Arbeit mit Menschen akut werden kann. Zum Beispiel in der Schule und Jugendhilfe, wenn Kinder und Jugendliche sich ihrer Person, Herkunft oder für Fehler schämen. Unerkannte Schamgefühle können z.B. zu Depression, Rückzug, Sucht führen oder in Zynismus, Trotz, Aggression oder Gewalt umschlagen.

Daher ist es für alle, die mit Menschen arbeiten, wichtig, Scham zu erkennen und konstruktiv mit ihr umgehen zu können. Denn sie ist zwar schmerzhaft, hat aber auch positive Aufgaben: Scham ist, so Leon Wurmser, „die Wächterin der menschlichen Würde". Im Seminar werden, aus Sicht von Psychologie, Sozialpsychologie und Gehirnforschung, die grundlegenden Informationen über Scham vermittelt und anhand der Erfahrungen der Teilnehmenden reflektiert.
Daran anknüpfend wird die Bedeutung des Themas für die jeweilige Arbeit mit Menschen und für die Rahmenbedingungen dieser Arbeit aufgezeigt. Ziel der Veranstaltung ist es, den Teilnehmenden die grundlegende Bedeutung der Scham zu vermitteln und mit ihnen Möglichkeiten eines konstruktiven, Menschen-würdigenden Umgangs mit dieser, häufig übersehenen oder tabuisierten, Emotion in der individuellen Alltagspraxis zu erarbeiten.
Auf die Praxisrelevanz wird ein besonderes Augenmerk gelegt."




Wann:
1. September, 9:00 Uhr – 18:00 Uhr
2. September, 9:00 Uhr – 16:00 Uhr

Fortbildungsleitung: Dr. Stephan Marks
Wo: tandem BTL Akademie gGmbH
Potsdamer Str. 182
10783 Berlin
Anmeldeschluss: 01.08.2022



Die nächsten interessanten Termine

Kurs 33 zum Erwerb des Titels Zertifizierter Mediator/Zertifizierte Mediatorin- neue Termine sind da!

Grundkurs 33 Mediation und Konfliktmanagement 2023
Weiterbildung Mediation und Konfliktmanagement: Jetzt anmelden!
  • Start 16. Februar 2023
  • Anmeldeschluss am 03.12.2022
Die Absolvent*innen bekommen ein Hochschulzertifikat der FH Potsdam und 7 credit points.
Neben dem Hochschulzertifikat ist das Besondere am Kurs, dass Praxiserfahrung groß geschrieben wird. Beide Dozentinnen nehmen Teilnehmende während und nach dem Kurs als Assistenzen mit und natürlich können diese ab jetzt auch Konflikthaus beim Konfliktmanagement assistieren. Informationen dazu gibt es auf der Anmeldeseite des Kurses. Bitte melden Sie Ihr Interesse für 2023 an.
Bitte teilen Sie diese Information mit Interessierten.

Save the Date: 2. & 3.12.2022 Bundesverband Mediation Kongress hybrid und in Präsenz in Berlin

Zukunftsparadox zwischen Beschleunigung und Entschleunigung
BundesverbandMediation
Quelle: https://www.bmev.de/
"Der diesjähriger Kongress kommt aufgrund des 30-jährigen Geburtstags wieder nach Berlin. Der Bundesverband der Mediation hofft sehr, dass die eingeladenen und angesprochenen Vertreter*innen von Institutionen - wie z.B. Prof. Dr. Edgar Franke Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesministers für Gesundheit und Mitglied im deutschen Bundestag und Prof. Dr. Lena Kreck Berliner Senatorin für Justiz, Vielfalt und Antidiskriminierung als die Schirmpatenschaften - so den Weg so leichter zu ihnen finden.
Der Kongress wird erstmalig hybrid durchgeführt werden - d.h. dass sich einige der Teilnehmenden in den analogen Räumen des SchwuZ in Präsenz treffen werden und zeitgleich im virtuellen Raum Teilnehmende zusammen kommen. Ausgewählte Veranstaltungen - insbesondere die Keynotes von Prof. Dr. Christian Busch (NYU), Prof. Dr. Ina Goller (Berner Fachhochschule), Lena Marbacher (Neue Narrative und The Deep Dive, Berlin) sowie Julia Freudenberg, und Andrea Bergup aus Berlin - und das Rahmenprogramm werden alle Teilnehmenden via Live-Stream gemeinsam verfolgen können, andere Veranstaltungen finden nur in Präsenz oder nur in virutellen Workshops statt.

Die schnelle weltweite Ausbreitung von SARS-CoV-2 versetzte einen großen Teil der Welt in einen vorübergehenden Stillstand. In einer ungeahnten Geschwindigkeit veränderte sich dann vieles, das wir bisher gewohnt waren. Aufgrund dieses „Zufalls“ waren wir gezwungen, unsere gewohnten Abläufe, Lebens- und Arbeitsweisen umzustellen. Auch der Krieg in der Ukraine war für uns eigentlich unvorstellbar. Und nun kommt diese weitere Krise dazu, die auch uns Mediator*innen mit neuen Herangehensweisen (heraus-)fordert. Viele Initiativen haben sich gebildet, um in den hier auftretenden Konflikten Unterstützung anzubieten.

Die Zukunft ist nicht vorhersehbar – und doch gestaltbar
Wenn wir aufmerksam sind, erkennen wir die Möglichkeiten, die sich aus den plötzlichen Herausforderungen ergeben. Wir sehen, ob es wichtig ist, sich schnell zu entwickeln, oder innezuhalten und zu beobachten. Auch in der Konfliktbearbeitung ist dieser Wechsel wichtig. Wann sollten wir beschleunigen und wann entschleunigen – diese Dynamik prägt uns aktuell.
Gemeinsam wollen wir dieses Phänomen der zufälligen Entwicklungen und das damit einhergehenden Potential für Erneuerung genauer verstehen, analysieren und weiterdenken.

In vier Themenbereichen (s.u.), die jeweils mit einem Keynote-Vortrag starten, werden Workshops, Denkräume, Inspiration-Slams und Best-Practice Beispiele angeboten.
Wir nehmen die Herausforderungen an und gestalten die Zukunft gemeinsam."

Vier Themenfelder:
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Gesellschaft in Spannung
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Unterschiede - das Salz in der Suppe
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Die Kraft des Scheiterns
Bildung - das unausgeschöpfte Potenzial
Quelle: https://www.bm-mediationskongress2022.de/programm#c520
Wo: SchwuZ
Rollbergstraße 26, 12053 Berlin & online
Wann: 2. & 3.Dezember 2022

Aus der Wissenschaft

"Expertise - Gespräch zur Ukraine-Situation" von Prof. Dr. h.c. Friedrich Glasl und Prof. Dr. Fritz B. Simon

Gerne möchten wir auf die aktuelle wichtige Diskussion zum 24.06.2022 auf Youtube hinweisen.
Inhalt des Vortrages
"Friedrich Glasl und Fritz B. Simon als die beiden bekanntesten Konfliktexperten im deutschsprachigen Raum geben bereits jeweils alleine ihre jeweiligen Gedanken, z.B. zur Frage "Waffenlieferungen ja oder nein", in der Öffentlichkeit weiter. Beide kommen zu unterschiedlichen Gedanken und Positionen. Und Beide kommen hier zu einem fachlichen Austausch zusammen. Dabei geht es nicht darum, den anderen Gesprächspartner von der eigenen Meinung zu überzeugen.
Genauso wenig soll am Ende unbedingt ein Konsens herauskommen. Sondern es geht darum, den Raum der Möglichkeiten, wie wir auf die Situation schauen können, zu erweitern und zu vertiefen.
Und dabei z.B. auch zu erkennen, was wir selbst vielleicht (noch) übersehen haben etc. Das Erfahren der Expertise, der Werte und Haltung dieser beiden herausragenden Konflikt-Theoretiker und Lehrer für Konfliktmanagement kann uns anregen, inspirieren, fordern."

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=2MugmkiXvp4

Kooperatives Lernen: Lehrkräfte für Studie gesucht!

"In einer Studie des DIPF-Projekts KoaLa möchten DIPF-Wissenschaftler*innen von den Erfahrungen von Lehrkräften mit kooperativem Lernen profitieren.
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Mit einer Studie im Projekt "Kognitiv aktivierende und kollaborative Lernangebote" (KoaLa) möchten DIPF-Wissenschaftler*innen mehr darüber herausfinden, welche Erfahrungen Lehrkräfte mit dem kooperativen Lernen in der Praxis machen.
Was ist aus ihrer Sicht wichtig für das Gelingen kooperativer Lerneinheiten? Und welche Chancen, aber auch Schwierigkeiten erleben Lehrer*innen dabei? Der Eindruck von Expert*innen aus der Praxis ist wichtig und könnte Hinweise darauf geben, wie das Lernen in Gruppen – besonders auch unter herausfordernden Bedingungen – gelingen und unterstützt werden kann.

Das KoaLa-Team sucht daher Teilnehmende für eine Online-Umfrage. Diese richtet sich an alle Lehrkräfte allgemeinbildender Schulen in Deutschland und nimmt rund 25 Minuten in Anspruch. Die Studienergebnisse sollen im Anschluss in bundesweite Weiterbildungsmodule für Lehrkräfte einfließen. Für eine vollständige Teilnahme an der Studie gibt es eine Aufwandsentschädigung in Form eines Buchgutscheins in Höhe von 10 Euro. "

Quelle: https://www.dipf.de/de/dipf-aktuell/apropos-dipf/kooperatives-lernen-lehkraefte-fuer-studie-gesucht

Fundstücke

Was denken Sie darüber, dass sich immer mehr Menschen mit Psychologie beschäftigen?

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Quelle: zeit.de
Diese Frage stellt die Umfrage der Plattform der Freunde der Zeit.
Dabei geben 79% von 563 Personen an, dass sie es gut finden, dass sich immer mehr Menschen mit Psychologie beschäftigen.
Zu der Frage, wie die Befragten es persönlichen handhaben, geben 47.3% von 566 Personen an, sich viel mit mit psychologischen Themen zu beschäftigen. Allerdings geben auch 49,3% von 566 Personen an, sich nur gelegentlich mit psychologischen Themen zu beschäftigen.

Weitere Stimmen aus der Umfrage:
»Ich finde, Grundlagen in Psychologie sollten Schulfach werden.«

»Ich war 40 Jahre in sozialen Berufen tätig und weiß wie wichtig das Aussprechen von Befindlichkeiten ist. Vielen fehlt auch heute noch die Sprache dafür. Dabei kann Psychologie helfen.«
Ein Anreiz für Sie darüber nachzudenken - beschäftigen Sie sich mit psychologischen Themen?
Umfrage Psychologie
Quelle:https://freundederzeit.typeform.com/report/pwfj27hG/W4GlP3Lgu974KYpq?wt_zmc=nl.int.zonaudev.201149645665_387842623553.nl_ref.

Wichtig zu wissen und weiterzusagen!

Gewalt ist nie okay

Der Verein BIG e.V. hat die Website www.gewalt-ist-nie-ok.de aufgebaut.
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Diese Seite stellt Informationen für Kinder und Jugendliche bereit:

Was ist zu Hause los?
Wo gibt es Hilfe?
Wie kannst du anderen helfen?
Wie geht es dir?

Neben Telefonnummern und Tipps für verschiedene Situation bietet die Seite auch Berichte von anderen Kindern und Jugendlichen und Experteninterviews.
Quelle:https://www.gewalt-ist-nie-ok.de/de

Noch Sachkosten übrig?

Friedensteppich und Friedenskarten

Trainerin Kerstin Lück hat einen Friedensteppich entwickelt, der Streitenden hilft, bei niedrig eskalierten Konflikten ohne externe Unterstützung einen Konflikt zu lösen und eine Einigung zu finden. Die Eskalationsstufen nach Friedrich Glasl bieten dabei eine gute Möglichkeit einzuschätzen, wie weit der eigene Konflikt bereits fortgeschritten ist. Natürlich bedarf es bei höher eskalierten Konflikten einer Vermittlung durch Dritte, im besten Fall mit Mediation.

Ein Gang über den Friedensteppich kann schon bei kleineren Konflikten sehr hilfreich sein, da die Streitparteien sich hier Schritt für Schritt ihrem Konflikt annähern und dabei angeregt werden, ihre Gefühle, Bedürfnisse und Wünsche zu verbalisieren und gleichermaßen einen Einblick in die Welt des Gegenübers erhalten.
Friedensteppich
Der Friedensteppich ist sowohl in Farbe als auch in Grauabstufungen mit farbigen Kreisen erhältlich. Darüber hinaus gibt es den Friedensteppich auch als Friedenskarten im Visitenkartenformat mit zwei Spielsteinen.

Der Friedensteppich ist aus 100% recyceltem Polyester und hat die Maße 436x78cm.

Jobangebote

Fachberatung (m/w/d) für den Bereich Jugendhilfe und Schule bei FiPP e.V.

In Teilzeit - 30 Stunden wöchentlich zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Innovative Projekte für Kinder, Jugendliche und Familie in der Stadt

Aufgaben:
  • Als unsere neue Fachberatung begleitest und berätst Du die Einrichtungsteams in unseren Ganztagsbereichen an Grundschulen in allen pädagogischen und organisatorischen Fragestellungen, setzt in Dienstbesprechungen fachliche Impulse und wirkst im Rahmen der Qualitätsentwicklung sowohl in den Projekten als auch bereichsübergreifend im FiPP e. V. mit.
  • In enger Zusammenarbeit mit den beteiligten Kolleg*innen sowie den Schulleitungen werden pädagogische Schwerpunkte im Rahmen des „Ganztag Grundschule“eruiert, Maßnahmen abgeleitet und bestehende Angebote erweitert bzw. neu entwickelt.
  • Du bist für die Planung und Durchführung von Fort- und Weiterbildungen für die pädagogischen Fachkräfte des Bereiches Jugendhilfe und Schule verantwortlich und übernimmst die Leitung von verschiedenen Fachgruppen und Arbeitsgemeinschaften.
  • In die spezifischen Verfahren der Fördermittelgerber*innen bist Du eingebunden und begleitest den fachlichen Teil des Antrags- und Berichtswesens.
Qualifikationen:
  • Dich qualifiziert ein abgeschlossenes pädagogisches Hochschulstudium und fundierte praktische Erfahrungen in der integrativen Arbeit im Bereich „Ganztag“.
  • Wünschenswert ist eine Fort- bzw. Weiterbildung zum Systemischen Coach oder vergleichbar.
  • Mit Deiner Fähigkeit, Teams in der Umsetzung von konzeptionellen und praktischen Aufgaben überzeugend zu beraten und zu begleiten, zeichnest Du Dich aus.
  • Mit Sensibilität und Einfühlungsvermögen reagierst Du auf Herausforderungen, verfügst über Erfahrungen in der Mediation und zeigst eine hohe Ambiguitätstoleranz.
  • Um innovative und ansprechende Formate wie Arbeitsgruppen und Seminare zu planen, besitzt Du ausgeprägte konzeptionelle und methodisch-didaktische Kompetenzen.
  • Sehr gute Kenntnisse im Umgang mit digitalen Programmen und Medien sowie der sichere Umgang mit dem MS-Office-Paket runden Dein Profil ab.

Sozialpädagoge (m/w/d) für das Projekt „Stark trotz Corona“ bei LebensWelt

In Teilzeit- 20 Wochenstunden zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Interkulturelle Kinder- und Jugendhilfe
Aufgaben:
  • Krisenintervention in Form von Einzelarbeit mit den Schüler*innen
  • Anbieten von Konfliktlösungskonzepten, gewaltfreie Kommunikation und Mediation
  • Mediation, Soziales Lernen
  • Gruppenarbeit, Mädchen- und Jungenarbeit
  • Planung und Durchführung von Schulhofprojekten und Pausenangeboten
  • Mitorganisation von Festen, kulturellen Veranstaltungen
  • Dokumentation
Qualifikationen:
  • Anerkannter Abschluss als Sozialpädagoge/ Sozialpädagogin, Sozialarbeiter/ Sozialarbeiterin oder gleichwertig anerkannte Qualifikation
  • Erfahrung im Umgang mit schulischen Strukturen erwünscht
  • Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Eltern
  • Erfahrung mit verhaltensauffälligen Kindern erwünscht
  • Bereitschaft zur Vernetzungsarbeit (inner- und außerschulisch)
  • Interkulturelle, systemisch-, lösungs- und ressourcenorientierte Arbeitsweise
  • Spaß an der Arbeit im Team
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